Österreich verbietet Billigflieger

 

Wir von Reisebüro Frenzen /Firmenreisen 24 haben heute interessante Neuigkeiten aus unserem Nachbarland Österreich zu vermelden! Auch dort ist die Flugbranche massiv von den Auswirkungen der Corona Krise betroffen. Für Austrian Airlines wurde daher ein Rettungspaket geschnürt. Aber anders als das deutsche Rettungspaket für Lufthansa, verbinden die Österreicher das Rettungspaket mit neuen Klimazielen. So sollen unter anderem Flugtickets für unter 40,00 € nicht mehr buchbar sein. Damit soll verhindert werden, dass Tickets verkauft werden, die die eigentlichen Flugkosten nicht decken.

Sie als erfahrene(r) Geschäftsreisende(r) oder das Reisemanagement Ihres Unternehmen sind im Laufe der Zeit sicherlich schon auf den ein oder anderen Ticketpreis gestoßen, bei dem Sie sich gefragt haben „Wie rechnet sich das?“.
Und das ist das Problem. Denn die Antwort lautet: „Gar nicht!“

Letztes Jahr konnten Reisende in Österreich bei einigen Airlines Tickets ab 4,99 € buchen. Man muss kein Mathematiker oder Betriebswirt sein, um zu erkennen, dass derartige Flugpreise weder wirtschaftlich noch Nachhaltigkeit fördernd sind. Mit der Einführung des Mindestpreises für Flugtickets soll dem nun ein Ende gesetzt werden.

Eine weitere Änderung im Luftverkehr ist, dass Flugzeuge, die weniger CO2 verursachen und weniger Lärm machen bei den Start- und Landerechten bevorzugt werden sollen.

Des Weiteren wird eine Sonderabgabe für Flugziele unter 350 km eingeführt, sofern diese mit der Bahn innerhalb von drei Stunden zu erreichen sind.

Wir als Ihr Reisebüro für Geschäftsreisen legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und bewerten die Förderung von Klimazielen als durchweg positiv. Wir dürfen gespannt sein, ob andere Länder sich dem Beispiel des Vorreiters Österreich anschließen.

Mehr zum Thema Nachhaltigkeit und CO2 Kompensation unseres Unternehmens finden Sie hier.

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16.06.2020