Online Check-In

Zahlreiche Fluggesellschaften bieten mittlerweile mehrere Formen des Check-Ins an. Hierbei rückt das persönliche Einchecken am Schalter und das Ausstellen der Bordkarte durch Servicepersonal immer weiter in den Hintergrund, da die Fluggesellschaften versuchen diesen Arbeitsprozess auf den Kunden zu übertragen und somit am Flughafen Arbeitsplätze einzusparen. Lufthansa z.B. bietet an einigen Flughäfen in Deutschland für Gäste der Economyklasse gar keinen Check-In mehr am Schalter an.

Besonders bequem ist das Web- oder Online-Check-In. Hierbei kann der Reisende ab einer gewissen Vorlaufzeit vor Abflug auf der Webseite der Airline seine Buchung darstellen, Sitzplätze auswählen und die Bordkarte direkt ausdrucken. Der Vorteil liegt hier besonders darin, dass es möglich ist die Sitzplatzanordnung des Flugzeuges anzuschauen (sog. Seatmap) und einen spezifischen Sitzplatz für seinen Flug auszuwählen. Eine vorherige Sitzplatzreservierung ist bei Flügen in der Economyklasse häufig nur gegen Gebühr möglich.

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Check-In am Flughafen

Alternativ zum Einchecken per Internet stehen an den Flughäfen Automaten bereit, an denen es möglich ist direkt einzuchecken und seine Bordkarte auszudrucken.

Für das Aufrufen der Buchung benötigt man den - in der Regel sechsstelligen – Buchungscode sowie den Nachnamen des Reisenden. Den Buchungscode teilen wir Ihnen mit der Flugbuchungs-Bestätigung mit.

Achtung: Einige Fluggesellschaften verwenden – bedingt durch unterschiedliche Reservierungssysteme – eigene Buchungscodes, die beim Online- oder Web-Check-In benötigt werden. Diesen Buchungscode finden Sie ebenfalls auf unserer Buchungsbestätigung.

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Online Einchecken mit Gepäck

Natürlich ist es kein Problem auch dann online oder am Flughafen am Automaten einzuchecken wenn man Gepäck aufgibt.

Die Fluggesellschaften besitzen hier sogenannte „Baggage Drop-Off“ Schalter. Man legt seine Bordkarte und Ausweis dort vor, das Gepäck wird entgegen genommen und zum Zielort befördert.

Checkt man am Flughafen am Automaten ein, so wird man in der Regel nach der Anzahl der zu befördernden Gepäckstücke gefragt. Die Gepäckabschnitte werden dann entweder direkt mit ausgedruckt – in diesem Fall befestigt man diese selber am Gepäck – oder sie liegen schon am Baggage Drop-Off Schalter bereit.

Achtung: Hat man zwei unterschiedliche Flugbuchungen vorgenommen (z.B. durch einen Zwischenstop), so erkennt das System nicht immer den endgültigen Zielort des Gepäcks. In diesem Fall ist es sinnvoller die Option „Ich gebe kein Gepäck auf“ zu wählen und am Gepäckschalter seinen Zielort anzugeben. Die Gepäckabschnitte werden dann dort gedruckt.

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Was passiert wenn der eigene Drucker die Bordkarte nicht ausdruckt oder eine Störung beim Online Check-In auftritt?

Dies stellt in der Regel kein Problem dar. Am Flughafen ist es meistens möglich die Bordkarte nochmals auszudrucken. Einige Fluggesellschaften bieten beim Online Check-In auch die Auswahlmöglichkeit an, ob man die Bordkarte direkt ausdrucken möchte oder erst am Flughafen.

Darüber hinaus gibt es zumeist noch die Möglichkeit, die Bordkarte auf Ihr Mobiltelefon zu laden und dort zu speichern. Am Flughafen zeigen Sie dann die gespeicherte Datei vor.

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Weitergehende Optionen beim Automaten Check-In

Insbesondere bei inneramerikanischen Flügen nutzen die Fluggesellschaften die Check-In Automaten, um weitergehende Leistungen anzubieten. Dies können z.B. Aufzahlungen auf bessere Sitzplätze (Premium Economy Klasse, Sitze mit mehr Beinfreiheit) oder weitere Gepäckstücke sein. Auch wird vielfach die Bereitschaft abgefragt, ob man als Reisender im Falle einer Überbuchung bereit wäre, gegen eine entsprechende Entschädigungszahlung vom gebuchten Flug zurückzutreten oder eine andere Verbindung zu nutzen. Dies erleichtert im Fall der Fälle die Suche nach Freiwilligen.

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